Vereinsarbeit

Mitglieder, Spenden
Unseren Verein (e. V.) gibt es seit 2007, die ehrenamtliche Arbeit und die Kontakte nach Indien begannen jedoch viel früher.

Derzeit (Stichtag 1. Juni 2012) zählt unser Freundeskreis 63 Vereinsmitglieder, darüber hinaus engagieren sich ca. 50 Personen als Fördermitglieder durch regelmäßige Spenden.

Unsere Arbeit in Deutschland
Zugunsten der Menschen in den beiden Ureinwohnerdörfern bemühen wir uns um die Sicherung und Steigerung des Spenden- und Beitragsaufkommens. Hierzu suchen und pflegen wir Kontakte zu Einzelpersonen, Schulen, Kirchengemeinden und Vereinen.

Unsere Mitglieder, Spender und alle Interessenten informieren wir über die Arbeit und Projektfortschritte unserer Partner in Indien, z. B. durch Rundschreiben.

Einmal im Jahr (meist im Juni) findet eine Mitgliederversammlung statt. Dies verbinden wir mit einem Seminar, Vorträgen und Diskussionen, natürlich über Projektprobleme und -fortschritte bei der Dorfentwicklung, aber auch über Indien und Fragen der Entwicklungspolitik allgemein.

Unsere Arbeit in Indien
Durch Martin Kämpchen, der in Santiniketan wohnt, ist über das Jahr eine intensive Begleitung aller Aktivitäten, Programme und Projekte gewährleistet. Auch Marianne und Debu Pal Chowdhury, die jährlich zwei bis drei Monate in Kolkata wohnen, halten Kontakt zu den Mitarbeitern unserer Partnerorganisationen.

Einige von uns besuchen im Rahmen von Projektreisen nahezu jährlich die Dörfer und arbeiten und diskutieren mit den verantwortlichen Mitarbeitern anstehende Probleme und Entwicklungen, wie Stand der Projekte, Pläne für die Dorfentwicklung, Finanzsituation. Dabei ist auch ein Treffen mit dem Board of Trustees des Ghosaldanga Bishnubati Adivasi Trust (GBAT) vorgesehen.

Kultur- und Informationsaustausch
Freiwillige, die für einige Monate zum Beispiel in der Schule mitarbeiten wollen und das einfache Leben der Dorfbewohner teilen möchten, werden von uns unterstützt. 

Eingeladen und unterstützt vom Freundeskreis, besuchen indische Mitarbeiter von Zeit zu Zeit auch Europa. 1998, 1999, 2005 und 2008 waren Gruppen in Deutschland, Österreich und England unterwegs, um mit Liedern, Tänzen und Bildergeschichten Indien und das Leben der Santals darzustellen.